
Zeit für Utopien
In diesem Podcast gibt es Predigten und Gedanken von Diakon Thomas Pogoda zu nachhören.
Episodes
Reading the feed…

In diesem Podcast gibt es Predigten und Gedanken von Diakon Thomas Pogoda zu nachhören.
Reading the feed…
Jesus, der Antreiber? „Rede! Schweige nicht! Hab keine Angst!“ – Jesu Worte im heutigen Evangelium klingen nach ganz schön viel Druck. Fühlst du dich davon auch manchmal überfordert? Doch hinter dieser Radikalität steckt kein Leistungsdruck, sondern Jesu tiefes Mitgefühl mit den Menschen, die müde und verletzt sind. Er drängt uns, weil die Welt unser heilsames Handeln jetzt braucht. Eine Folge über den Mut zum Aufstehen, die Dringlichkeit der Liebe und ein kurzes Gebet für Momente der Überforderung. Jetzt reinhören!
Schön, dass du da bist. Setz dich kurz zu mir auf diese Parkbank. Vielleicht kennst du mich als den „ungläubigen“ Thomas – ein Stempel, der schnell vergeben ist, wenn man nicht sofort in den Jubel der anderen einstimmt. Aber eigentlich bin ich dir viel ähnlicher, als du denkst: Ich bin der, der skeptisch bleibt, wenn andere von Wundern erzählen, während der eigene Schmerz noch ganz real ist. Ich wollte damals keine Geistergeschichten, sondern Echtheit. Ich wollte einen Gott, der das Leid nicht einfach weglächelt, sondern der seine Wunden zeigt – denn nur ein Gott mit Narben kann deinen und mei
Kennst du das Gefühl, unvollständig zu sein? Dass dir körperlich, seelisch oder in deinen Beziehungen etwas Entscheidendes fehlt? Oft suchen wir sofort nach der Schuldfrage: „Warum ich? Was habe ich falsch gemacht?“ In diesem Impuls schauen wir auf die Geschichte des Blindgeborenen aus dem Evangelium. Jesus bricht die alte Logik von Sünde und Strafe auf. Er zeigt uns: Gerade dort, wo wir einen Mangel spüren, möchte Gott sein Schöpfungswerk an uns fortsetzen und uns ganz machen.
Bist du Salz der Erde? Jesus stellt uns heute eine radikale Frage nach unserer Identität. Es geht nicht darum, was auf dem Papier steht, sondern welchen Geschmack du in diese Welt bringst.
Kennst du das Gefühl, ständig leisten zu müssen, um akzeptiert zu werden? Die Frage „Bin ich genug?“ treibt uns alle um – im Job, in der Familie und oft auch im Glauben. Wir schauen auf Johannes den Täufer, der überraschend modern ist. Er zeigt uns einen Weg aus dem Leistungsdruck hin zu einem echten Selbstwert. Entdecke den Ort, an dem deine Seele aufatmen kann und wo Heilung beginnt.
Was bedeutet es, in schwierigen Zeiten mutig zu sein? In dieser Adventspredigt hörst du, wie die Weihnachtsgeschichte zeigt: Gott ist gerade dann bei dir, wenn das Leben herausfordert und Unsicherheit herrscht. Lass dich inspirieren von Josefs Entscheidung, von göttlichem Zuspruch und der zentralen Botschaft: Fürchte dich nicht, dein Leben zu leben! Erfahre, wie du Vertrauen fassen und anderen Mut machen kannst – und warum Weihnachten mehr ist als nur festliche Stimmung. Jetzt reinhören und neue Kraft schöpfen.
Wer bist du im Gleichnis Jesu – Zöllner oder Pharisäer? Die Predigt lädt dazu ein, die eigene Haltung zu hinterfragen: Schaue ich auf andere herab oder erkenne ich meine Schwächen und vertraue auf Gottes Hilfe?
Entdecke, warum die Entscheidung für die Liebe der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist. Lass dich von den Jesus und seinen provokanten Worten herausfordern.
Wer bin ich? Was macht mich aus? Für wen halten die Menschen mich? Diese Fragen hat sich Jesus auch gestellt. Erfahre mehr über seine Suche, die auch Dir helfen kann.
Wir neigen dazu, uns nach herausfordernden oder anstrengenden Zeiten in den Alltag zurückzuziehen. Denn das ist der Ort, an dem wir wieder durchatmen und zur Ruhe kommen können. Doch genau in Deinem Alltag will Dir Gott begegnen. Erfahre mehr!
Scham ist ein sehr vertrautes Gefühl. Es stellt sich immer dann ein, wenn wir uns ertappt fühlen oder meinen, gegen eine Norm zu verstoßen. Petrus hatte bei der Fußwaschung im Abendmahlssaal auch ein Schamgefühl. Aber da hilft nur eines: Es einfach geschehen lassen! Erfahre mehr warum.
Jesus fordert Dich heraus! Und auch die menschliche Erfahrung, von Unglück, wie wir Sie in den Nachrichten sehen, fordert uns heraus. Nämlich mit Veränderung im Leben und Nachfolge nicht bis morgen zu warten. Tu es jetzt, und sei dabei sicher, dass Jesus an Deiner Seite steht.
Was sind Intuition und Bauchgefühl und wie funktionieren sie eigentlich? Und was haben Intuition und Bauchgefühl vielleicht mit dem Heiligen Geist zu tun? Was sind Kriterien, damit ich weiß, ob der Intuition trauen kann?
Advent bedeutet Ankunft. Advent bedeutet die Ankunft des Herrn als Kind in einem Stall. Es meint auch die Ankunft des Herrn am Ende der Zeit. Advent bedeutet auch, dass Du zu Dir selbst kommen kannst. Der Weg des Herrn ist Dein Leben. Gott will den Weg eben und gerade machen. Dann kannst du zu Dir selbst finden und heil werden. Gott macht den Weg für dich frei.
Jesus wird danach gefragt, was das wichtigste Gebot sei - seine Antwort ist uns bekannt: Auf die Liebe zu Gott und zum Nächsten kommt es an. Wem das gelingt, der sei dem Reich Gottes nicht mehr fern. Doch klingt das nicht einfacher als wir zu erst denken? Und wie geht das eigentlich ganz praktisch?
Der Herr lädt uns ein, ihm zu folgen. Es geht nicht so sehr um die Zugehörigkeit, sondern um die Botschaft, die sich verbreitet. Mit großem Optimismus wendet sich Jesus auch an Menschen außerhalb seiner eigenen Gruppe. Das Evangelium ist auch dort wirksam. Zugleich fordert er sie auf, den Weg des Evangeliums mit großem Ernst zu gehen. Es kann Hindernisse geben - Jesus nennt sie Ärgernisse oder wörtlich Skandale -, die der Botschaft des Evangeliums im Wege stehen. Sie können diese Hindernisse in der Kirche, aber auch in Ihrem eigenen Leben finden. Nehmen Sie es ernst, diese Hindernisse aus Ihre
Das Johannesevangelium erzählt uns von den Jüngern, die Jesus hören, aber enttäuscht sind. Sie murren und verlassen ihn. Die Erfahrung des Murrens ist uns vertraut: mit den Menschen, mit denen wir leben oder arbeiten. Auch wir sind enttäuscht und murmeln, vielleicht verlassen wir uns gegenseitig. Gegen das Murren gibt es drei Mittel: Dankbarkeit für das, was wir gemeinsam erlebt haben, gemeinsamer Blick in die Zukunft und Vertrauen auf Gott, der der Heilige unseres Lebens ist.
War die Bistumsgründung von dreißig Jahren eigentlich gut überlegt? Und wie wird sich das Morgen gestalten? Eines können wir Norbert von Xanten, dem Bistumspatron, lernen: Sich neu erfinden!
Was bildet eigentlich die Mitte des christlichen Glaubens? Was ist für Jesus zentral? Das Beispiel Jesu zeigt: Nicht auf Regeln kommt es an sondern auf die Aufmerksamkeit für die Mitmenschen - die rechts und links neben Dir.
Als Petrus den römischen Hauptmann Kornelius trifft, muss Petrus umdenken. Seine alten Einstellungen passen nicht mehr. Denn der Heilige Geist ist da und Kornelius wird getauft. Was ist da eigentlich los?
Der Zweifel gehört zum Glauben dazu wie ein Begleiter. Das Evangelium von der Begegnung des Apostel Thomas mit dem auferstandenen Christus gibt dem Zweifel einen Platz. Und: Es erzählt davon, wie Dir bei Deinem Zweifel geholfen werden kann.
Wie ist Dein Verhältnis mit Gott? Ist es von besonderen Momenten gepägt? So, dass Du diese Momente festhalten willst? Wenn, dass so ist, dann ist da gut: Dann kann die Begegnung mit Jesus Dich verwandeln. Und Du braucht keine Angst vor dem Morgen haben.
Was suchst Du? Diese Frage stellt Jesus seinen Jüngern und Jüngerinnen, er stellt Sie auch Dir. Deine Antwort auf diese Frage sagt Dir etwas über Dich und Deine Sehnsucht. Und egal wie Du und wo Du bist, wie Dein Leben aussieht: Jesus will Dir einen Platz geben.
Wie ist das denn mit der Freude? In der Beziehung zu Gott kann es manchmal schwer sein, die Freude zu entdecken und in ihr zu leben. In dieser Predigt geht es auf Spurensuche zu einem unbekannten Ort, an dem Gott aber bereits da ist. Aber dafür müssen wir ganz schön um die Ecke denken. Aber es lohnt sich, weil es dann mit der Freude einfacher ist.
Wie wichtig ist es eigentlich, authentisch zu sein? Und: Was muss passieren, dass wir dem dann gar nicht entsprechen. In dieser Predigt geht es darum, wie Du glaubwürdig, ehrlich und authentisch Jesus nachfolgen kannst. Eigentlich ist es ganz einfach.