
Viva Kirche Amriswil
Das ist der offizielle Podcast der Viva Kirche Amriswil. Die Videoaufnahmen der Predigten findest du auf der Homepage (vivakirche-amriswil.ch) oder auf Youtube.
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Das ist der offizielle Podcast der Viva Kirche Amriswil. Die Videoaufnahmen der Predigten findest du auf der Homepage (vivakirche-amriswil.ch) oder auf Youtube.
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Predigt von Christian Haslebacher on 23. August 2026
Bist du bereit, deine Vorstellung von Kraft völlig auf den Kopf stellen zu lassen? Wir leben in einer Welt, die Muskeln, Willensstärke, Disziplin und Spitzenleistungen feiert – doch was, wenn Gottes Masstab für echte Stärke ein völlig anderer ist? Wir tauchen gemeinsam in den Start einer neuen Predigtserie ein, die uns mitten im Alltag herausfordert und gleichzeitig eine unglaubliche Befreiung bereithält. Egal ob du dich gerade voller Energie fühlst oder eher das Gefühl hast, nur im Mittelfeld durchs Leben zu stolpern: Gottes Kraft zeigt sich an einem Ort, den wir leicht übersehen.
Was hat denn Tante Emma mit dem Gleichnis der verlorenen Münze aus Lukas 15 zu tun? Das kannst du jetzt herausfinden :) Wir feiern den Schulstartgottesdienst im Rahmen von einem Gottesdienst für Alli. Wir werden bewusst fürs neue Schuljahr beten – für die Kinder, Lernende, Lehrpersonen und alle weiteren Personen, die den Schulalltag prägen.
Predigt von Mona Weber on 2. August 2026
Predigt von Elsbeth Widmer on 26. Juli 2026
Predigt von Patrick Bolliger on 19. Juli 2026
Predigt von Hans Trachsel on 12. Juli 2026
Predigt von Wolfgang Krieg on 5. Juli 2026
„Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe!“ (Johannes 21,16) Gerne nehmen wir euch mit auf eine Reise nach Mosambik. Mit eindrücklichen Bildern und persönlichen Erlebnissen berichten wir von Begegnungen mit Menschen, von Herausforderungen und davon, wie Gott wirkt. Unter dem Thema „Beziehung leben“ wollen wir gemeinsam darüber nachdenken, was es bedeutet, Gottes Liebe im Alltag weiterzugeben. Denn unser Leben ist nicht immer einfach: Not, Krankheit und Gewalt fordern uns heraus und prägen das Leben vieler Menschen – hier und weltweit. Gerade deshalb sind tragfähige Beziehungen, gegenseitige Un
Dich erwartet ein besonderer Gottesdienst - nach 10 Jahren in Amriswil verabschieden wir die Familie Rettig nach Winterthur.
Wir werden uns mit Apostelgeschichte 10 beschäftigen und erörtern, welche Bedeutung dieser Text für unser Sendungsverständnis als Kirche und ganz persönlich hat. Unter dem Titel „Hinausgeworfen zu den Fremden” werden wir wertvolle Impulse entdecken, was es bedeutet, wenn wir – wie Petrus – zu den Fremden geworfen werden. Dadurch beleuchten wir einen Aspekt, der zeigt, was es bedeutet, Kirche für Andere zu sein.
Es gibt viel zu tun. So schätzt Jesus die geistliche Situation seiner Zeit ein. Daran hat sich seither wenig verändert. Mit dem Bild der Ernte macht er klar, dass eine gewisse Dringlichkeit vorhanden ist, dass es sich aber durchaus um eine richtig gute Sache handelt. Eine Ernte. Arbeiter werden gebraucht. Gut möglich, dass du gebraucht wirst. Wir tauchen gemeinsam in die Geschichte aus Lukas 10 ein.
Kennst du das Gefühl, mit jemandem zu reden – und trotzdem nicht verstanden zu werden? Worte können verbinden, aber auch trennen. Genau darum geht es an diesem Pfingstsonntag. In der Predigt schauen wir auf zwei grosse Geschichten der Bibel: den Turmbau zu Babel und das Pfingstwunder. Während in Babel Menschen plötzlich aneinander vorbeireden, entsteht an Pfingsten etwas Neues: Verständnis, Nähe und echte Verbindung – trotz aller Unterschiede. Was verändert der Heilige Geist eigentlich in unserem Reden, Zuhören und Miteinander? Und wie kann Gottes Sprache der Liebe und Gnade unsere Beziehungen
Viele starten das Leben mit Jesus voller Freude und Freiheit – und landen irgendwann wieder im Leistungsdruck. Man versucht Gott zu gefallen, alles richtig zu machen, geistlich „genug“ zu sein. Doch genau dort spricht Gott etwas Befreiendes: „Meine Gnade ist alles, was du brauchst.“ (2. Korinther 12,9) Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Religion und Gnade. Nicht unser Weg zu Gott steht im Zentrum – sondern sein Weg zu uns.
Nach 9 Jahren operativer Leitung übergibt Gernot Rettig die Leitung an David Ohnemus.
Ich habe so einige Verse aus der Bibel, die mich schon über viele Jahre nicht loslassen. Einige bewegen mich positiv und ermutigen mich, andere wühlen mich auf. Einer dieser „aufwühlenden“ Verse ist Richter 2,10. "Als aus Josuas Generation alle gestorben waren, wuchs eine neue Generation heran, die den Herrn nicht kannte und nichts von den Taten wusste, die er für Israel vollbracht hatte." In diesem kurzen Vers steckt eine enorme Tragik. Er beschreibt zwei Generationen, die ihre gemeinsame Verbindung verloren haben: Eine Generation stirbt – und eine neue Generation vergisst. Doch ich glaube ni
Anhand des Hebräerbriefs wird deutlich, dass geistliche Reife mehr ist als Grundlagen zu kennen. „Schwarzbrot-Predigt“ steht für Tiefe und Substanz – doch was nährt uns wirklich? Gemeinsam entdecken wir, warum nicht nur das Hören, sondern das Tun entscheidend ist und wie Glaube im Alltag sichtbar wird.
Inspektion. Jetzt! Kennst du das Gefühl, wenn im Auto die Warnleuchte aufblinkt und du die Inspektion lieber vor dir herschiebst? Diese Osterpredigt nimmt uns mit auf eine ganz besondere Untersuchung. Sie zeigt auf, dass ein leeres Grab allein – so historisch belegt Jesus auch sein mag – noch keinen lebendigen Glauben macht. Es bleibt oft bei einer rein verstandesmäßigen „technischen Inspektion“. Doch Ostern ruft uns zu einer echten Begegnung mit dem Auferstandenen auf. Entdecke, warum es nicht reicht, über Jesus zu wissen, sondern warum es darauf ankommt, ihn persönlich zu kennen und seine Ge
An Karfreitag gedenken wir der Hingabe Jesu, der am Kreuz blieb, nicht weil er machtlos war, sondern weil er in tiefem Gehorsam und Liebe die Menschheit retten wollte. Entgegen der Logik der Welt, die Stärke und Kontrolle fordert, zeigt sich Gott gerade in der Schwäche und im Mitleid mit den Menschen. Wie Dietrich Bonhoeffer treffend schrieb, kann uns nur ein leidender Gott wirklich helfen, da er unsere tiefsten Abgründe, Einsamkeit und das Versagen selbst durchlebt hat. Das Kreuz ist somit keine Niederlage, sondern der triumphale Ort der Versöhnung, an dem Gott uns mitten im Zerbruch begegnet
Ich liebe das biblische Buch der Apostelgeschichte. Es pulsiert. Voller Leben, Dynamik und Kraft. Der Heilige Geist kommt. Menschen finden zum Glauben. 3000 lassen sich taufen. Die Kirche wächst. Die Apostelgeschichte erzählt, wie Gemeinde entsteht. Und man könnte meinen: Das ist sie – die perfekte Vorlage für Kirche. Ist sie nicht. Denn der Auftrag war eigentlich klipp und klar: Gottes Kirche gehört mit Gottes Botschaft in Gottes Welt. Sie ist von Anfang an "Kirche für Andere". Doch ganz so reibungslos lief es nicht. Was genau schiefgelaufen ist – darum geht’s in dieser Predigt.
Wir sehen eine Kirche, die sich nicht um sich selbst dreht, sondern gesendet ist. Eine Kirche, die den Sonntag nicht als Ziel sieht, sondern als Katapult in den Alltag. Denn genau dort – mitten im Leben – spielt sich unser Auftrag ab. Andrea DiMeglio hat an der inspiratio-Konferenz gesagt, dass wir die Perspektive vom Himmel brauchen, für die Proklamation hier auf Erden. Oder mit anderen Worten: Wir müssen sehen, was der Himmel sieht – damit aus unserem Mund kommt, was Gott denkt.
Stell dir vor, du hast alles: Geld, Räume, ein durchdachtes Konzept. Eigentlich könnte es losgehen mit deinem diakonischen Projekt. Aber irgendwas fehlt. Was ist das? Warum das richtige Know-How allein nicht reicht und was Mutter Teresa mit den ersten Christen im Römischen Reich gemeinsam hatte - darum wird es in der Predigt gehen.
Wir gehen in eine Geschichte von Jesus, die vieles auf den Kopf stellt. Es geht um eine Gästeliste, die aus dem Ruder läuft, und um die Frage, ob wir eigentlich bereit sind für ein Fest, das deutlich lebendiger, lauter und „wilder“ ist, als viele denken. Es geht um den Herzschlag unserer Kirche. Es geht um die Menschen an den „Grenzzäunen“. Und es geht um eine Einladung, die man eigentlich nicht ausschlagen kann – und warum es manche trotzdem tun.
Weisst du was Jubel mit einem Schafbock zu tun hat? ...das erfährst du in dieser Predigt. Dietrich Bonhoeffer hat einmal gesagt: "Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist. Nicht herrschend, sondern helfend. Die Kirche ist da für die Welt. Für die Leidenden. Die Schuldigen. Die Ausgegrenzten." Aber bevor wir darüber reden, dass wir „Kirche für Andere“ sind und in diese Welt gesendet werden, müssen wir zuerst erleben, dass Jesus zu uns gesendet wurde. Zu dir. Jesus sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Johannes 20,21
Wir starten mit der Predigtserie „Kirche für andere“. Wir schauen zurück auf das, was Gott in den letzten Jahren in unserer Gemeinde gewirkt hat – und nach vorne auf das, wozu er uns heute einlädt. Wir entdecken einen Gott, der von Anfang an für andere lebt: einen Gott, der segnet, um ein Segen zu sein. einen Gott, der die Verlorenen sucht. einen Gott, der selbst Mensch wird und uns nahekommt. Diese Botschaft fordert heraus – und sie setzt frei. Sie ruft uns aus geistlicher Selbstbeschäftigung hinein in einen Glauben, der den Alltag verändert. Genau das erleben wir zurzeit: eine neue Freude, s