Zu den zentralen Lehren Jesu gehört die Bergpredigt. Sie beginnt mit den Seligpreisungen, die das Gesetz nicht neu erklären, sondern eine Anleitung zu einem veränderten, glückseligen Leben für alle ist, die durch Gottes Gnade zu Christus gehören.
Nach meiner Diagnose „Endometriose“ teilten die Ärzte mir und meinem Mann mit, dass wir ohne medizinische Hilfe Schwierigkeiten haben würden, Kinder zu bekommen. Mit Hoffnung wandten wir uns an unseren himmlischen Vater, baten um Seine Hilfe und beteten mit Ölsalbung. Früher als wir es je erwartet hätten, durften wir von unserem ersten Wunder erfahren.
Die Bergpredigt ist mehr als eine bekannte Rede – sie ist ein lebendiger Bauplan für ein Leben nach Gottes Ebenbild. Sie zeigt nicht nur das Ziel, sondern auch den Weg dorthin: „Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist“ (Mt 5,48). Als wir vor einigen Jahren unser Haus bauten, entschieden wir uns bewusst für einen erfahrenen Architekten.
Die Bergpredigt zählt zu Jesu bedeutendsten Lehren für ein Gott wohlgefälliges Leben. In diesem Artikel wird der Fokus auf die letzten drei Gleichnisse am Ende der Predigt gelegt. Finden wir dort zusammengefasst, was am Ende unseres Lebens hier auf der Erde vor Gott wirklich zählt?
Um das Evangelium als gute Nachricht zu begreifen, muss klar sein, wovor Rettung nötig ist: Der Mensch muss erkennen, warum er Jesus braucht. Hierbei spielt das Gesetz eine wichtige Rolle, da es die sündige Natur offenbart und menschliche Selbstgerechtigkeit zerstört. Erkennt der Mensch seine Schuld vor Gott, wird ihm die Gnade umso größer. Charles Spurgeon, John Wesley, George Whitefield, Dwight Moody, Charles Finney und Wilhelm Busch – diese Männer Gottes füllten große Versammlungen, und viele Menschen fanden durch ihre Predigten zum Glauben.
David Gessweins Leben war geprägt von einer tiefen Liebe zu Gott und dem aufrichtigen Wunsch, Seinen Willen zu tun. Unabhängig von den äußeren Umständen suchte er nach biblischer Wahrheit und war bereit, persönliche Opfer zu bringen, um Christus treu nachzufolgen. Sein Lebensweg zeigt eindrucksvoll, wie Gott einen Menschen gebrauchen kann, der sich Ihm ganz zur Verfügung stellt.
In diesem Bericht wird die praktische Arbeit des CDH-Stephanus Bezirksverband Bremen e. V. näher beschrieben, um Einblicke in die vielfältigen Aufgaben, Arbeitsbereiche und ehrenamtlichen Tätigkeiten des Bezirksverbandes zu geben. Dabei wird insbesondere auf die Organisation der Sachspenden, die verschiedenen Werkstätten sowie die humanitären Hilfsaktionen im In- und Ausland eingegangen.
Im Februar 2023 erschütterte ein sehr schweres Erdbeben die Türkei und forderte mehr als 75.000 Menschenleben. Die immense Zerstörung wirkt bis heute nach, aber auch in dieser Tragödie wirkt Gott und rettet Menschen.
Wie bereits seit 14 Jahren machte sich auch diesmal wieder eine Reisegruppe aus Deutschland auf den Weg, um den Gemeinden in Äthiopien zu dienen. Auch in diesem Jahr konnten wir mehrere Gemeinden besuchen, sie durch das Wort Gottes stärken und Hilfsgüter übergeben. Zum ersten Mal durfte eine Reisegruppe zudem das Projekt „Talita Rise Up“ besuchen, das uns alle besonders prägte.
Die Bibel beschreibt die größte Liebesgeschichte, die jemals erzählt wurde – die Bibel ist das Buch der Liebe schlechthin. Genau aus diesem Grund ist es wichtig zu verstehen, wie unentbehrlich die Liebe für eine christliche Leiterschaft ist und wie diese liebevolle Leitung erreicht werden kann.
Das Gleichnis unseres Herrn Jesus vom Sämann vermittelt uns ein eindrückliches Bild dafür, wie wichtig es ist, in enger Verbundenheit mit Ihm zu leben. Heute dürfen wir von Jesus lernen und uns selbstkritisch mit der Frage beschäftigen: „Wie kann ich mich tief in Ihm verwurzeln, und welche Dinge hindern mich daran?“
Im Frühjahr 2022 sprach Gott durch eine Offenbarung zu mir: „Gesegnet ist der Mensch, der annimmt, was ich gebe, drum vertraue mir, lege alles in meine Hände, ich bin der Herr. Ich habe alles in meiner Hand“ Wie sehr dies der Wahrheit entsprach und wie schnell uns dieses Wort einholen sollte, konnte ich damals noch nicht ahnen.
Ein Auf und Ab, ein Aufleuchten in der Dunkelheit oder ähnliche Bilder können unser Leben treffend beschreiben. Gesundheit, Finanzen, soziale Beziehungen und andere Lebensumstände verändern sich und wir lernen, damit umzugehen. Doch leider müssen wir manchmal feststellen, dass auch unser Glaube ins Wanken geraten kann.
Es gibt Zeiten, da fühlt sich der Glaube stark an, lebendig, voller Freude. Und dann gibt es Tage, an denen man sich leer, schwach oder müde fühlt. Darüber schreibt Paulus im Kolosserbrief. Er erinnert uns daran, dass echter Glaube nicht von unseren Gefühlen lebt, sondern von der Beziehung zu Jesus. So wie ein Baum seine Kraft nicht aus den Blättern zieht, sondern aus dem, was unter der Erde verborgen ist: seinen Wurzeln.
In einer Zeit, in der wir täglich von unzähligen Informationen, Bildern und Stimmen umgeben sind, stellt sich die Frage, womit wir unsere Seele wirklich nähren. Die Bibel spricht vom wahren und vom falschen, trügerischen Brot – von dem, was uns geistlich stärkt, und dem, was uns unmerklich schwächt und vom Leben mit Gott entfernt.