
Predigten aus dem CZM
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Jesus hat uns seine Wiederkunft angekündigt. Doch gerade in den letzten Tagen werden viele falsche Propheten und falsche Christusse auftreten und Menschen verführen. Deshalb sind wir aufgerufen, Gottes Wort im Herzen zu bewahren, wachsam zu bleiben und bis zum Ende treu an Christus festzuhalten.
Ein uraltes hebräisches Wort – und eine Liebe, die niemals endet. Hesed durchzieht die gesamte Bibel: treu, beständig, unverdient. Sie ist das Fundament der Erlösung und zugleich der Maßstab für das Leben in Gemeinschaft. Was geschieht, wenn diese Liebe nicht nur gepredigt, sondern gelebt wird – von Mensch zu Mensch, Gesicht zu Gesicht?
Ein Pharisäer, der alles richtig macht. Ein Zöllner, der nur noch sagen kann: „Sei mir gnädig." Jesus stellt beide nebeneinander – und bewertet sie überraschend. Es geht um die Frage, was ein Gebet wirklich trägt: Leistung oder Offenheit. Eine Geschichte, die in die Tiefe geht.
Jesus ist gekommen, damit wir das Leben in Fülle haben. Doch was bedeutet das ganz praktisch für unser eigenes Leben und für den Umgang mit unseren Mitmenschen, hier vor Ort und weltweit?
Was macht einen Christen wirklich aus? Ein Gottesdienst über Identität, Vertrauen und den Mut, auf dem Weg zu bleiben – auch dann, wenn man das Ziel noch nicht sieht. Denn Glaube bedeutet nicht Ankommen, sondern Weitergehen: Schritt für Schritt, geführt von einem Geist, der den Weg kennt.
Oft schleichen sich Müdigkeit, ungute Gewohnheiten und Fehler in unser Glaubensleben ein. Unsere Beziehung zu Jesus ist nicht mehr so von Lebendigkeit und Nähe geprägt. Was können wir tun, damit wir wieder mit Freude, Kraft, Entschlossenheit unseren Glauben leben können?
Ein Werkzeug, vier Symbole, eine Botschaft – das Evangelium, klar und praktisch für jeden Alltag. Doch hinter dem Tool liegt eine tiefere Frage: Vertraut sich Jesus uns an? Ein Gottesdienst über den Herzschlag Gottes für eine verlorene Welt, über Gehorsam statt Beeindruckbarkeit und über das größte Privileg, das ein Mensch erfahren kann.
Ein Garten und ein neues Grab – und dazwischen die gesamte Geschichte von Sünde, Gesetz und Gnade. Was die Bundeslade verbirgt, warum der Vorhang von oben nach unten zerriss und wo Gnade das Gericht überwiegt: eine Botschaft, die bis ins Herz reicht. Der Weg zum Allerheiligsten ist frei.
Dein Leben entspringt dem Herzen Gottes - und Gott, als unser liebender Vater, ruft dich jederzeit zurück zu ihm: als Sein geliebter Sohn und als seine geliebte Tochter. Komm zurück nach Hause!
Gottes Barmherzigkeit begegnet Menschen mitten in Schuld, Versagen und Hoffnungslosigkeit. Wer seine eigene Begrenztheit erkennt und sich Gott zuwendet, findet Vergebung, Hilfe und einen neuen Anfang. Sein Erbarmen ist größer als menschliche Fehler und reicht weiter als jede Vergangenheit.
Du siehst einen Samen? Ich sehe einen Apfelbaum! Gott fängt klein an. Er fordert uns auf, seine Träume zu träumen und ihm zu vertrauen. Was er begonnen hat, wird er auch abschließen.
Gott lässt seine Kinder nicht ungeschützt zurück, sondern kleidet sie neu. Wer zu Christus gehört, lebt nicht mehr aus Stolz, Selbstbehauptung und eigener Stärke, sondern aus Erbarmen, Demut, Geduld und Liebe. Das Reich Gottes wird dort sichtbar, wo Menschen einander vergeben und Gottes Wesen tragen.
Die Frage nach Israel kann den Blick verengen. Jesus richtet den Fokus neu: auf das Reich Gottes und seine Wiederkunft. Israel hat seinen Platz, aber das Zentrum bleibt Gottes Plan für die ganze Welt.
Fragst du dich manchmal, wie viel Spaß noch gut ist? Wie sich ein heiliges, Gott wohlgefälliges Leben mit dem Leben im Hier und Jetzt vereinen lässt? Geht das überhaupt oder schließt es sich aus? Diesen und weiteren Fragen widmen wir uns - sei dabei!
Jesus begegnet dem blinden Mann und zeigt: Ohne Gott bleiben wir blind für das Wesentliche. Er allein öffnet Augen, Herz und Leben. Wer sich von ihm berühren lässt, beginnt neu zu sehen.
Jesu Auferstehungskraft befähigt Dich zur Freiheit, Deine Begierden loszulassen und Deine Unfähigkeiten in Deinem Leben zu überwinden!
Jesus will sich Dir hingeben und Dich aus der Tiefe mit seiner rettenden Hand herausziehen. Wo brauchst Du einen echten Durchbruch - nimm die Gelegenheit wahr in diesem Monat April, der mit Karfreitag erst begonnen hat!
Jesus stellt sich in die Mitte unseres Lebens und verändert, was festgefahren ist. Er nimmt Schuld, gibt Hoffnung und eröffnet einen neuen Anfang. Doch das passiert nicht automatisch. Es braucht unsere Entscheidung, ihn wirklich reinzulassen. Wo wir ihm Raum geben, entsteht neues Leben.
Freiheit wirkt stark, kippt aber oft in Abhängigkeit und Leere. Jesus schenkt eine tiefere Freiheit: von Sünde befreit, getragen als Kind Gottes – auch wenn das Leben schwer wird.
Zeugnisse und Erfahrungen aus Weihnachten im Schuhkarton. Wie diese Aktion weltweit Kinder erreicht und warum am Ende alles auf Jesus hinausläuft.
Ob es mir gut geht oder die Stürme des Lebens mich durchrütteln, sich die Not in mir breitmacht, entscheidend ist: Wo finde ich Halt und Hilfe? Wie bereichernd ist es, gute, hilfreiche Beziehungen zu haben.
Warten gehört zum Leben. Menschen warten und auch Gott wartet. Doch worauf eigentlich, warum und wie lange? Die Erwartungen dahinter sind oft sehr persönlich und hängen stark von den Umständen ab. Was sagt die Bibel dazu und lohnt es sich am Ende wirklich zu warten?
Warten auf Gott ist kein Stillstand, sondern Vertrauen in seinem Handeln. Wo eigene Kraft endet, schenkt er neue Stärke, innere Ruhe und trägt durch schwierige Zeiten.
Wer auf den Herrn hofft, bekommt neue Kraft. Es geht darum, wie man mit Stress, Druck und Erschöpfung umgeht, wenn die eigene Kraft nicht mehr reicht. Fokus: Hoffnung, Vertrauen auf Gott und neue Stärke durch den Heiligen Geist.
Das Licht scheint in der Dunkelheit. Was die alten Schriften verheißen haben, erfüllt sich in dieser Nacht. Mit der Geburt Jesu zeigt Gott: Der Retter ist gekommen. Diese Rettung gilt allen Menschen, zu jeder Zeit, die sich ihm öffnen.