
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
Predigten aus der Frankfurter Trinitatisgemeinde der Selbständigen evangelisch–lutherischen Kirche (SELK)
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Predigten aus der Frankfurter Trinitatisgemeinde der Selbständigen evangelisch–lutherischen Kirche (SELK)
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Im Zentrum dieser Geschichte steht das Wort Gottes, wie er es spricht durch den Propheten Elia und durch dich, die Trinitatisgemeinde, denn Gott hat sein Wort in deinen Mund gelegt und dich unter dem Schatten seiner Hände geborgen.
„Wir aber predigen den gekreuzigten Christus.“ Das Bild, das ich hier zu malen habe, kann nur erschrecken. Was soll das und warum ist gerade das Bild des gekreuzigten so wichtig?
Viele Christenmenschen können sich mit Jona gut identifizieren, aber auch die Niniviten sind geistlich nicht weit von uns entfernt.
Das Pfingstwunder ist ein Handeln Gottes, mit dem er sich uns offenbart. Unser Leben ist so etwas, wie der letzte Schultag vor den großen Ferien. Die Uhr läuft noch, aber alle sind entspannt, denn der Tag des Herren kommt.
Exaudi ist der Sonntag der Zwischenzeit. Exaudi ist der Moment zwischen Blitz und Donner, zwischen Klausur und Noten. In diesem Moment der Anspannung betet die Kirche einen Psalm, in dem sie Gott um sein Gehör bittet.
Habe ich den Glauben, oder brauche ich den Glauben? Habe ich Vergebung, oder brauche ich Vergebung? — In all unserer Zwiespältigkeit blick Jesus Christus blickt liebevoll auf uns. Der All-Herrscher ist der Freund, den wir brauchen und haben.
Jesus betet, dass wir eins sein sollen, wie der Vater und er eins sind. Er betet öffentlich, so, dass wir es hören. Was will er uns damit sagen?
Als der Chor sang und die Instrumente erklangen, füllte eine Wolke den Tempel. Ich glaube, Gott ist in und unter einer Wolke von Erinnerungen in unserem Leben gegenwärtig.
Die Erkenntnis der Auferstehung wird von Christus geschenkt.
Wenn man die Auferstehung und unser Leben mit Gott gemeinsam anschaut, als eine Erinnerung mit zwei Seiten in eins, erdet das den Glauben an die Auferstehung und es macht unser Leben auf der Erde himmlisch.
Ich habe neulich Fleisch gekauft von einer Hausschlachtung. Ich kam ’rein, um mir meine Teile abzuholen, und die Hausfrau begrüßte mich mit den Worten: „Wir sind tot“.
„Ich bin euer Herr und Meister“, sagt Jesus, und dann zieht er sich das Obergewandt aus, als wolle er körperliche Drecksarbeit verrichten, und erweist seinen Jüngern den Sklavendienst.
Angemessen oder unangemessen – Auf jeden Fall extrem! Wenn man mal ausrechnet, was die Kosmetik kostet, die die Frau Jesus ins Haar schüttet.
Die Baumschienen sind betankt und die schweren Diesel sind angelassen. Das himmlische Jerusalem wird nicht irgendwann gebaut, sondern jetzt.
Das Gegenbild zur Hölle ist der Himmel, zur Sünde die Vergebung, zum Tod das Leben.
Hiob macht uns fassungslos. Kann er ein Vorbild im Glauben sein?
Voller Spannung hören wir das Gespräch zwischen Jesus und der Frau. Wird sie verstehen, wer er ist?
Diese Predigt setzt Matthäus’ Erzählung von der Taufe Jesu in den Zusammenhang mit dem Lobpreis-Lied, das in der Weihnachtszeit vor dem Abendmahl gesungen wird.
Was macht uns fest in unserem Leben? Was gibt uns das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein, etwas dazustellen, jemand zu sein, der seines guten Namens wert ist
Christus ist Gottes Geheimnis, verschwiegen und verborgen seit ewigen Zeiten, jetzt aber, auf Anordnung Gottes, den Heiden kundgetan und bekanntgemacht. // Um zu zeigen, was das mit uns hier und jetzt zu tun hat, hilft mir eine Legende aus dem Leben des Hl. Hubertus.
Gott ist ein Gott, der mitgeht. Das ist eine der ältesten und tiefsten Glaubenserfahrungen, die uns die Bibel vermittelt.
Warum benutzt Jesus so krasse Bilder, um das Ende der Welt zu beschreiben?
Das Himmelreich ist eine Zukünftige Wirklichkeit, die unter uns gegenwärtig ist.
Buße ist nicht eine Ersatz- oder Strafleistung, die eine kalte Welt von uns fordert, sondern sie lebt aus der Geborgenheit des Himmelreiches. // Der himmlische Vater, der dich liebt, will, dass du in seinem Sinne handelst. Deswegen stellt er sich dir in Jesus Christus zur Seite, nimmt auf sich deine Schuld als sein Kreuz und macht dich heute besser, als du gestern warst.
Das Leben des Paradieses fließt uns aus der Zukunft entgegen und entfaltet Wirkung hier und jetzt. // Kann man deshalb seine Feinde hassen? Jesus’ ist der einzige, der uns sagen darf, dass wir das sollen. Doch er sagt uns noch etwas anderes: „Das Himmelreich ist mitten unter euch“.