
Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen
Berichte und Begegnungen aus dem Dienst für verfolgte Christen – zum Hören als Podcast.
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Im Jemen ist die Abkehr vom Islam eine schwere Straftat. Dennoch wächst Jesu Gemeinde. Mohammad und Alima berichten, warum sie trotz aller Risiken von Jesus erzählen.
Christen sind in vielen Dörfern der Region Chiapas nicht willkommen. Dennoch gibt Pastor Humberto mutig die Liebe Jesu weiter und erlebt, wie Gott Herzen verändert.
Äthiopien ist eine der ersten Regionen, die das Christentum offiziell angenommen haben. Und gleichzeitig werden Christen dort aufgrund ihres Glaubens verfolgt.
Juan Manuel lebt dort, wo Kartelle regieren. Für ihn ist das kein Ausnahmezustand, es ist Alltag. Seine Waffe: das Wort Gottes. Und seine Bitte: dein Gebet.
Jung Jik ist voller Hoffnung auf Jesu Plan für seine Heimat und davon überzeugt, dass auch Nord- und Südkorea durch unser Gebet wieder vereinigt werden können.
In Somalia kann schon der bloße Verdacht, Christ geworden zu sein, lebensgefährlich sein. Und dennoch hat Aweis in all diesen Umständen zu Jesus gefunden.
Tiffany leitet den Bereich der Fürsprache bei Open Doors und erzählt ermutigend, was es bewirken kann, wenn wir uns für unsere verfolgten Geschwister einsetzen.
Als Zemzem Christin wird wenden sich Familie und Freunde von ihr ab. Doch sie betet für ihr Umfeld, denn sie wünscht sich, dass jeder Mensch Jesu Liebe findet.
Verletzte, Tote, Inhaftierte – seit Ende Dezember befindet sich der Iran im Ausnahmezustand. Mittendrin: unsere ohnehin schon verfolgten Geschwister. Ein Update.
Tarik war jahrelang Drogenbaron und Auftragsmörder. Heute verschenkt er Bibeln. Sein Wunsch ist es, dass Jesus in seiner streng muslimischen Umgebung bekannt wird.
Als Zairas Bruder ihre christliche Literatur findet, verbrennt er sie. Doch sie hält an trotzdem Jesus fest und erzählt trotz Verfolgung weiter von ihrem Glauben.
Omar und Maddalena fliehen vor islamistischen Milizen im Norden Mosambiks. Doch sie kehren zurück, um verfolgte Christen zu stärken und Gottes Hoffnung weiterzugeben.
In Brunei darf Weihnachten nur heimlich gefeiert werden. Annie berichtet, wie Christen trotz wachsender Einschränkungen Hoffnung bewahren und Weihnachten feiern.
Timur ist Pastor in Zentralasien. Für ihn ist es Alltag Menschen von Jesus zu erzählen. Das ist in vielen Ländern Zentralasiens verboten was Christen einschränkt.
Kirchen und Christen in Nicaragua werden als destabilisierende Kräfte bezeichnet. So ist das Ziel Kirchen zu "ersticken" und durch Verfolgung zum Schweigen zu bringen.
Eine Kirche, in den Untergrund gedrängt, ihrer Rechte beraubt, mundtot gemacht – und doch wächst sie schneller als jede andere Kirche. Hovan berichtet aus dem Iran.
In Saadis Heimat gibt es offiziell keine Christen und es ist lebensgefährlich an Jesus zu glauben. Darum musste er mit seiner Frau aus seiner Heimat fliehen.
Da Wei aus China setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in China von Jesus erfahren. Er musste viel auf sich nehmen, da die Verfolgung und das Risiko wächst.
Die Sahelzone ist geprägt von Angst. Besonders Christen sind Ziel der Terrorgruppen. Trotzdem halten sie zu Jesus. Illia berichtet von der Situation dort.
Pastor Sian Muang lebt einen Glauben wie Hiob: Obwohl er alles verlor – sein Zuhause, seine Kirchen – hält er weiter an Gott fest und stärkt andere im Glauben.
Christen in Nigeria erleben viel Gewalt – wie kann man trotz Trauma weitermachen? Anahu ist Trauma-Seelsorger und spricht über seine Arbeit.
Lange war unklar, ob Leah Sharibu überhaupt noch lebt. 2018 war sie entführt worden. 2024 gelang Alice Loksha die Flucht. Sie berichtete, dass Leah noch lebt.
Trotz Verfolgung erleben syrische Christen Hoffnung und tiefen Glauben – Leila berichtet beim Gebetsabend in Karlsruhe von ihrer Not und dem Ruf nach Gebet.
Beim Gebetsabend erzählt Nari* von ihrer Flucht aus Nordkorea, der Abschiebung zurück, dem Schicksal nordkoreanischer Christen und von Jesu übernatürlichem Handeln.
In Zentralasien gelten Gehörlose als Schande und werden verstoßen. Bei Jesus finden sie Annahme und bilden die am meisten wachsende Bewegung: gehörlose Christen.