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In diesem Podcast geht es um das aktuelle Weltgeschehen, jedoch mit einem anderen Blickwinkel. Was sagt die Bibel dazu? Hat sie es bereits prophezeit?
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In diesem Podcast geht es um das aktuelle Weltgeschehen, jedoch mit einem anderen Blickwinkel. Was sagt die Bibel dazu? Hat sie es bereits prophezeit?
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Im Fokus steht die Frage, ob gesundheitspolitische Maßnahmen künftig erneut mit einer globalen Klimaagenda verknüpft werden könnten. Dabei geraten die WHO, internationale Krisenmechanismen und ihre politische Unabhängigkeit in den Blick. Zugleich wird ein kritischer Blick auf Debatten rund um Pandemiemanagement, Einfluss großer Geldgeber und wachsende Zentralisierung geworfen. Der Beitrag verbindet aktuelle Entwicklungen mit biblischen Grundsätzen und lädt dazu ein, die Zeichen der Zeit aufmerksam und geistlich zu prüfen.
Die Bibel ist voll von wundersamen Erfahrungen und Berichten rund um das Gebet. Stets geht es darum, dass Gott Gebet hört und erhört. Dinge passieren, die ohne Gebet so niemals passiert wären. Großartige Dinge, die aufgeschrieben wurden, damit sie uns in der heutigen Zeit ermutigen und auffordern, Gleiches zu erleben. Viele Zeitgenossen aber zweifeln an der Wirksamkeit des Gebets und reden da lieber von einem Placeboeffekt. Deshalb ist es interessant, dass positive Effekte des Gebets auch medizinisch nachweisbar sind.
Am Abend des 2. Januar 2026 um 22:46 Uhr gibt Trump das Zeichen zum Angriff. Es ist einer der außergewöhnlichsten Einsätze in der US-Geschichte: In der Nacht zum Samstag greifen die USA Venezuela an und nehmen Staatspräsident Maduro und seine Frau Cilia Flores gefangen. US-Präsident Donald Trump ist von seinem Anwesen Mar-a-Lago aus live dabei: ‚Wie eine Fernsehshow‘ sei es gewesen, sagt er später dem US-Sender Fox News. Ab jetzt werden die USA Venezuela übernehmen, „bis ein ‚sicherer, ordnungsgemäßer und vernünftiger Übergang gewährleistet werden kann‘“, zitiert die BBC Donald Trump.
Wer hätte gedacht, dass Christsein nochmal cool sein würde? Junge Menschen aus der Gen Z gehen wieder häufiger in die Kirche. Das ist keine gefühlte Wahrheit, sondern Ergebnis einer US-Studie der Barna Group.
Es war ein Gebet zwischen dem britischen Monarchen und gleichzeitigem Oberhaupt der anglikanischen Kirche, König Charles III. und dem Papst Leo XIV. Allerdings handelte es sich nicht um irgendein Gebet. Es war das erste Gebet zwischen dem obersten Vertreter des Vatikans mit dem der anglikanischen Kirche seit 500 Jahren. Was aber macht dieses Ereignis so besonders, dass ihm solche Beachtung geschenkt wird in der doch für gewöhnlich eher nichtkirchlichen medialen Welt?
Am 23. Oktober 2023 drangen Kämpfer der Hamas in Israel ein, töteten mehr als 1.200 Menschen und verschleppten 250 Geiseln nach Palästina. Mehr als 738 Tage, über 67.000 Tote und mehr als 170.000 Verletzte auf palästinensischer Seite später verkündet Trump den Frieden. Aber nicht nur irgendeinen Frieden. 3000 Jahre habe man „gebraucht, um an diesen Punkt zu gelangen”, sagt Donald Trump in Scharm al-Scheich. “Und jetzt wird das halten.” Dann unterzeichnet er als Erster die Vereinbarung zum Gaza-Deal, ebenso wie Ägypten, die Türkei und Katar“, berichtet der SPIEGEL.
Am 1. Mai 2025, dem Nationalen Gebetstag der USA, hat Präsident Donald Trump im Rosengarten des Weißen Hauses eine Exekutivanordnung unterzeichnet und damit eine neue „Kommission für Religionsfreiheit“ ins Leben gerufen. Bei seiner Rede dort stellte Trump offen in Frage, ob die verfassungsmäßige Trennung von Kirche und Staat noch sinnvoll sei: „Sie sagten: ‚Trennung von Kirche und Staat‘ – und ich sagte: ‚Vergessen wir das für einen Moment‘“, zitiert ihn Fox News. Anschließend kündigte er an, seine Regierung werde „Religion zurück in unser Land bringen“.
Tausende Menschen halten schwarze und rote Schilder hoch, die ein Pentagramm bilden. Daraus erhebt sich langsam ein roter Teufel – die Menge jubelt, Feuerwerk knallt. Fans des 1. FC Kaiserslautern haben vor dem Spiel gegen Fortuna Düsseldorf eine offen satanische Choreografie gezeigt.
Bei einem Empfang anlässlich des griechischen Unabhängigkeitstages im East Room des Weißen Hauses überreichte Erzbischof Elpidophoros von der Griechisch-Orthodoxen Erzdiözese von Amerika in Washington Präsident Donald Trump ein großes, goldenes, orthodoxes Kreuz mit den Worten: „Durch Ihre Führung verkörpern Sie die Werte unseres christlichen Glaubens und die Liebe zum Evangelium. Sie erinnern mich an den großen römischen Kaiser Konstantin den Großen, der die prächtige Stadt Konstantinopel – meinen Geburtsort, der heute als Istanbul bekannt ist – gegründet und erbaut hat.“
Der 88-jährige Jesuit Jorge Mario Bergoglio alias Papst Franziskus ist schwer krank. Seit Mitte Februar liegt er im Gemelli-Krankenhaus in Rom und wird dort behandelt. Von einer doppelten Lungenentzündung, akuten Atembeschwerden und teilweisem Nierenversagen ist die Rede. „Experten zufolge bereitet sich der Vatikan bereits auf die ‚Zeit nach Franziskus’ vor“, berichtet die Frankfurter Rundschau.
Kaum zeichnete sich ab, dass Trump Präsident wird, beugte sich ein Knie nach dem anderen vor dem neugewählten amerikanischen Präsidenten. Es wäre kaum zu glauben, würde sich dieses Szenario nicht tagtäglich in irgendeiner weiteren Variante vor den Augen einer sprachlosen Öffentlichkeit aufs Neue wiederholen. Und so wird das scheinbar aus der Zeit gefallene Wort „Kniefall“ dieser Tage eines der meistgebrauchten Worte der Medienlandschaft. Auffällig ist, dass auch viele der in der ersten Amtszeit Trumps als Kritiker aufgefallenen Zeitgenossen in der Reihe derer stehen, die dem Präsidenten diesma
Mit erwartungsvollem Blick und teils bangen Ahnungen wird dem neuen Jahr entgegengesehen. Was wird es bringen? Wie immer ist dies ungewiss, die Zukunft ist menschlichen Augen aus weisem Ratschluss verborgen. Wie 2024 endete, begann auch 2025 – mit Schlagzeilen, die es in sich haben, ein medialer Paukenschlag folgt dem anderen.
Als das verherende Feuer in der Nacht von 15. auf 16. April den Dachstuhl und weite Teile der Kathedrale von Notre-Dame zerstört hatte, versprach Emmanuel Macron, die Kathedrale innerhalb von 5 Jahren wieder aufzubauen. Vor lurzem, am 7. Dezember 2024, fünfeinhalb Jahre nach dem Brand, fand die Wiedererffnung von Notre-Dame in Paris vor den Augen einer staunenden Öffentlichkeit im Rahmen einer weltweit beachteten Zeremonie statt.
Je nach Schätzung haben wohl an die 200.000 Soldaten im russisch-ukrainischen Krieg innerhalb der vergangenen zweieinhalb Jahre ihr Leben eingebüßt, die Zahl der Verletzten dürfte bei insgesamt einer Million liegen. Genaue Zahlen kennt niemand. Und doch gibt es auch aus diesen Kriegsgebieten positive Nachrichten zu vermelden, Good News, Frohe Botschaft. Nachrichten, die es nicht auf die Seiten der großen und bedeutenden Medienportale schaffen, aber dennoch wert sind, beachtet zu werden. Nachrichten von Menschen, die ihr Leben riskieren, um den zum Tode verurteilten Menschen in den Kriegsgebiet
In diesem packenden Vortrag wird die aufgeladene politische Lage in den USA analysiert. Die Rolle der katholischen Kirche und deren Einfluss auf die amerikanische Politik werden ebenso thematisiert wie die gesellschaftlichen Spannungen. Wo wird die Reise hingehen?