
Chilchestübli auf Radio BeO
Im Chilchestübli werden mit interessanten Personen Gespräche geführt und über verschiedene Themen berichtet. Ausserdem werden aktuelle Mitteilungen aus der Kirche verkündet.
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Im Chilchestübli werden mit interessanten Personen Gespräche geführt und über verschiedene Themen berichtet. Ausserdem werden aktuelle Mitteilungen aus der Kirche verkündet.
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Die Orgel ist weit mehr als nur Begleitung für den Gottesdienst – sie ist ein vielseitiges Kunstwerk. Am kommenden Samstag lädt die reformierte Gesamtkirchgemeinde Thun bereits zum fünften Mal zur beliebten Orgeltour ein. An einem Nachmittag erkunden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei verschiedene Kirchen in Steffisburg, Uetendorf und Thun und tauchen gemeinsam mit den lokalen Organistinnen und Organisten in die Welt des faszinierenden Instruments ein.«Alle, die mitkommen, finden das ein sehr schönes, rundes Angebot, weil einerseits die Möglichkeit besteht, die verschiedenen Orgeln zu hör
Nach einer Idee des Pfarrers organisierte die Schule Lauterbrunnental einen aussergewöhnlichen Ausflug: Über 120 Kinder fuhren gemeinsam auf den Männlichen, um eine fast vollständige Sonnenfinsternis zu beobachten.In den weiteren Beiträgen der Sendung geht es unter anderem um die Debatte zur Kirchensteuer für Unternehmen im Kanton Bern sowie die Rolle Marias in der Bibel.„Gute Vorbereitung zahlt sich aus: Wir haben schon vor den Ferien 150 Brillen bestellt.“ Schulleiter Rolf Possel
Vor 50 Jahren geriet die Sekte Meternita aus Linden im Berner Oberland in die Schlagzeilen, nachdem ihr Gründer Paul Baumann (genannt "Vatti") 1976 wegen Misshandlung und Missbrauchs Minderjähriger zu sieben Jahren Zuchthaus verurteilt wurde.Anlässlich des Filmfestivals von Locarno feiert derzeit eine neue vierteilige Dokumentarserie namens Der EngelmacherPremiere, in der Betroffene erstmals offen über die Geschehnisse hinter den verschlossenen Türen auspacken.„Was wir da machen, was ich mit dir machen, ist etwas ganz Besonderes.“ Paul Baumann "Vatti"
Trotz rechtlichem Anspruch und Kostenübernahme durch die IV können notwendige Nachtwachen für schwerstkranke Kinder im Kanton Bern oft nicht abgedeckt werden. Die EVP-Grossrätin Simone Leuenberger kritisiert diese Missstände scharf und fordert von der Berner Regierung am runden Tisch pragmatische Lösungen gegen den Fachkräftemangel.«Wenn Eltern auch in der Nacht die Überwachung übernehmen müssen, heißt das: Sie können sich nicht für den Tag erholen. 24 Stunden wach sein – das funktioniert nicht. Jeder Mensch braucht Erholung.» Simone Leuenberger, EVP-Grossrätin
Die Bestseller-Autorin und Ärztin Esther Pauchard schwänzte die Psychiatrie-Vorlesungen im Studium eigentlich. Als ihr eine sicher geglaubte Stelle in der Chirurgie abgesagt wurde, wechselte sie aus purem Trotz in die Psychiatrie. Dort fand sie schliesslich ihre wahre Berufung. Im Gespräch erzählt sie, wie sie heute die Balance zwischen Psychiatrie und Krimi-Schreiben hält. Weiter in der Sendung gibt es einen Hinweis auf den 1. August Anlass der KG Aeschi-Krattigen.«Ich bin eigentlich wirklich per Zufall in die Psychiatrie gekommen – wirklich aus Trotz.» Esther Pauchard
Der Thuner EVP-Nationalrat Marc Jost kritisiert die aktuelle Sicherheitspolitik des Bundesrats. Während die Ausgaben für die Armee und das Militär aufgestockt werden, sind Kürzungen bei der internationalen Zusammenarbeit und der humanitären Hilfe vorgesehen. Marc Jost hinterfragt diese gegensätzliche Entwicklung, da Prävention und Friedensförderung ebenso entscheidende Pfeiler für die Sicherheit der Schweiz darstellen.Frage der Woche: Kann Religion, Glaube oder Spiritualität dabei helfen, mehr Resilienz im Alltag aufzubauen?"Internationale Zusammenarbeit und Friedensförderung sind gleichwertig
Am vergangenen Wochenende fanden die dritten Sigriswiler Heimattage statt. Über 300 Ausgewanderte kehrten aus der ganzen Welt für dieses besondere Dorffest in ihre Heimat zurück. Neben historischen Rundgängen und Simultanübersetzungen in der Kirche bot der Anlass ein vielfältiges Programm, das die Erwartungen des Organisationskomitees bei Weitem übertraf. Frage der Woche: Was soll man in den Ferien lesen und welches Buch gehört unbedingt mit an den Strand?
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli blicken wir auf die wertvolle Arbeit des Vereins „Hifidi“ (Hilfe in finanziellen Dingen). Die Gemeinde Frutigen hat beschlossen, das Budget für diese wichtige Anlaufstelle deutlich zu erhöhen, da die professionelle Budgetberatung und Schuldensanierung Menschen frühzeitig hilft und gleichzeitig die öffentliche Sozialhilfe entlastet.Passend zur Sommer- und Ferienzeit sind wir der Frage nachgegangen, wie sich die Menschen zur biblischen Zeit und insbesondere Jesus vor der brennenden Sonne geschützt haben.„Dadurch, dass man Leute von der Sozialhilfe abhalten
Die geplante Asylunterkunft in Kandersteg sorgt weiterhin für heftige Diskussionen zwischen der Gemeinde und dem Kanton Bern. Weder parlamentarische Vorstösse noch direkte Gespräche brachten den erhofften Durchbruch. Zwar senkte der Kanton die maximale Kapazität von 200 auf 150 Personen, doch für die kleine Gemeinde ist dies noch immer zu viel, da Kandersteg selbst unter akutem Wohnraummangel leidet. Besonders enttäuscht zeigt sich die Gemeinde, da sie sich seit Beginn des Ukraine-Kriegs stark engagiert hat und der Kanton damals versicherte, das Oberland vorerst nicht weiter zu belasten.Frage
In dieser Folge von Beo Chilchestübli blicken wir auf das anstehende Bauprojekt der Kirchgemeinde Leissigen-Därligen, das nach einigen Verzögerungen nun im Spätsommer starten kann. Die Gunst der Stunde wird genutzt: Wenn das Baugerüst schon steht, wird nicht nur das Dach erneuert, sondern parallel auch das Zifferblatt der Turmuhr revidiert und Arbeiten am Mauerwerk durchgeführt.„Wenn man die ganze Sache schon einrüstet, macht man das Zifferblatt der Uhr gleich mit, damit am Ende alles wieder im Schuss ist.“ — Dominik Sauser, Kirchgemeinderat Leissigen-Därligen
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli steht ein wichtiges gesellschaftliches Thema im Fokus: Die Reformierte Kirchgemeinde Thun-Strättligen organisiert am kommenden Wochenende ein spezielles Flüchtlingswochenende. Wir sprechen mit Pfarrer David Lüthi darüber, wie dieses Wochenende kulinarische Angebote, Fachreferate und vor allem den persönlichen Austausch nutzt, um Brücken zu bauen und Ängste abzubauen.„Kaum jemand hat direkten Kontakt, direkte persönliche Bekanntschaften mit Geflüchteten. Und dort möchten wir eine Chance bieten sich mit ihnen auszutauschen.“ — David Lüthi, Pfarrer der refo
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli richten wir den Blick weit über unseren Planeten hinaus in die unendlichen Weiten des Kosmos. Wir sprechen mit dem bekannten Schweizer Astrophysiker und ehemaligen NASA-Forschungsdirektor Thomas Zurbuchen über das faszinierende Staunen im Weltall und die Frage, wie sich Wissenschaft und Glaube für ihn perfekt ergänzen.„Ich bin aufgewachsen in Heiligenschwendi über dem Thunersee und habe dort stundenlang den Himmel angeschaut mit dem Feldstecher meines Vaters – und das hat mich eigentlich nie losgelassen.“ — Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger
In dieser Folge von Beo Chilchestübli werfen wir einen Blick hinter die geschichtsträchtigen Mauern von Schloss Ralligen am Thunersee. Die Christusträger-Bruderschaft feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen an diesem besonderen Ort. Zudem gehen wir in der „Frage der Woche“ der biblischen und medizinischen Symbolik von Schlangen auf den Grund. „Es menschelt natürlich auch hinter Klostermauern. Da hat es auch mal gescheppert und ich habe auf den Tisch geklopft, aber man findet im Mosaik des Friedens immer wieder zusammen.“ — Bruder Peter, Christusträger-Bruderschaft, Ralligen
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli werfen wir einen Blick auf ein ehrgeiziges Gemeinschaftsprojekt im Berner Oberland. Die Kirchgemeinden Leissigen, Beatenberg, Habkern, Unterseen und Ringgenberg spannen bereits zum zweiten Mal für eine Veranstaltungsreihe zusammen und laden diesen Sommer zu einem hochkarätigen Bildungszyklus ein, der vor brisanten Themen nicht zurückschreckt.Zudem klären wir in der „Frage der Woche“, was der Heilige Geist genau ist.„KI gibt immer Antworten, sie sagt nie ‚Ich weiss es nicht‘. Das ist etwas, das schon fast gottähnlich ist.“ — Pfarrerin Christine Sieber, Mi
In der aktuellen Ausgabe von Beo Chilchestübli widmen wir uns einem Thema, das oft im Verborgenen bleibt: der Einsamkeit im Alter. Das Angebot "Mal Reden" feiert sein 5-jährige Bestehen , die älteren Menschen ein offenes Ohr schenkt.Zudem werfen wir in der „Frage der Woche“ einen Blick auf die Bedeutung der Zehn Gebote in unserer heutigen Gesellschaft.„Wir sollen also ganz sein, heil sein, dann sind wir auch heilig.“Helen Hochreutener, in der Frage der Woche
Der Interlakner Manuel von Däniken, heute Pfarreiseelsorger in Thun, blickt auf seine Zeit in der Schweizergarde zurück. Er beschreibt das „erhebende Gefühl“, zum ersten Mal durch die Tore des Vatikans zu fahren, und die besondere Kameradschaft innerhalb der Truppe. Seine Erfahrungen, den Papst aus einer beobachtenden Rolle heraus zu erleben, prägen sein heutiges Verständnis als Seelsorger massgeblich.„Diese Zeit hat mich extrem geprägt, vor allem in meinem Menschenbild. Als Gardist lernt man, im Hintergrund zu sein und gleichzeitig extrem präsent für die Bedürfnisse der Menschen zu sein – ein
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli blicken wir in die Region Brienz-Oberhasli, wo Ende Mai ein besonderes Ereignis bevorsteht: Der Velo-Regio-Gottesdienst. Unter dem Motto „Lass dich bewegen“ wird die Region zum Schauplatz einer grossen Sternfahrt, die Menschen auf unterschiedlichsten Wegen zusammenführt, mit Ziel in Meiringen.„Jeder steuert etwas dazu bei, dass wir am Schluss, wenn wir zusammenkommen, dieses Bild zusammensetzen und miteinander Christus abbilden können.“ — Pfarrer Beat Abegglen, Organisator
Der erst 14-jährige Bryan Maurer aus Matten bei Interlaken sorgt für Aufsehen. An diesem Wochenende feiert seine Eigenkomposition "Tragedi en ré mineur" Premiere und wird vom Orchesterverein Interlaken im Rahmen der Konzertreihe "Alphorn in Concert" uraufgeführt. Das dramatische Werk, das Maurer selbst als opernhafte Geschichte beschreibt, markiert einen beeindruckenden Meilenstein in der jungen Karriere des Cellisten."Alle sind zu mir gekommen und haben gefragt: 'Du bist doch der Komponist, oder?' Jeder hat sich gefreut und war beeindruckt, das hat mich sehr gefreut."Jubiläum 50 Jahre Christu
In dieser Ausgabe des Beo Chilchestübli wird es laut, kreativ und alles andere als verstaubt. Wir blicken auf den 2. Berner Singtag, bei dem die reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn beweisen, dass Kirchenlieder und moderne Beats perfekt zusammenpassen. Ausserdem klären wir in der „Frage der Woche“, was wirklich hinter dem spektakulären Seegang von Jesus steckte.„Wir singen zum Beispiel Kirchenlieder, die mit Hip-Hop-Beats und Loops unterlegt sind, oder nähern uns über ein Jodel den Kirchenliedmelodien an.“ — Pfarrer Daniel Infanger, Musiker und Singtag Co-Leiter
In der heutigen Ausgabe von Beo Chilchestübli blicken wir auf die klaren Worte von Papst Leo XIV. zur aktuellen Weltpolitik und begleiten 70 Sängerinnen und Sänger aus Thun auf ihrer besonderen Reise in den Vatikan. Außerdem lüften wir in der „Frage der Woche“ das Geheimnis hinter dem bekannten Fisch-Symbol an vielen Autos.„Der Krieg spaltet, die Hoffnung vereint. Das Gleichgewicht in der menschlichen Familie ist schwer erschüttert, sogar der heilige Name Gottes wird in Todesreden hineingezogen.“ — Papst Leo XIV
In dieser Folge von Beo Chilchestübli tauchen wir ein in die Farbenpracht von Oberdiessbach, wo eine besondere Ostertradition das ganze Dorf in ein Blütenmeer verwandelt.Neben der Geschichte dieser prächtigen Osterbrunnen gehen wir in der „Frage der Woche“ der praktischen und symbolischen Bedeutung von Kirchtürmen auf den Grund.„Ich habe damals in Österreich diese geschmückten Brunnen gesehen und gedacht: ‚Wow, das ist eine ganz coole Idee für unser Dorf-Jubiläum‘.“ — Hans Peter Schmutz, ehemaliger Gemeinderat
In dieser Ausgabe des Chillestübli blicken wir nach Mürren: Präsident René Joun erzählt, warum das traditionelle Osterkonzert wegen neuer Brandschutzauflagen vom Gotteshaus in den Hotelsaal des "Palace" umzieht und warum der riesige Nachwuchsanteil im Dorf für Hoffnung sorgt. Zudem gehen wir in der "Frage der Woche" der theologischen Bedeutung der Auferstehung auf den Grund – passend zum bevorstehenden Osterfest.
In dieser Ausgabe des Chilchestübli nehmen wir Sie mit hinter die Kulissen der Radio-Gottesdienste. Techniker Hanspeter Seiler berichtet von den Herausforderungen, die Aufnahmen in alten Kirchenmauern störungsfrei in die Wohnzimmer zu bringen.In der Frage der Woche widmen wir uns den unterschiedlichen Schwerpunkten von Katholiken und Reformierten beim Osterfest.«Ich weiß noch gut, einmal bin ich gegangen zum Aufnehmen, ich habe sieben Mikrofone aufgestellt und es waren nur drei angesteckt.» - Hanspeter Seiler, Kibeo-Techniker
Die Thuner Kantorei bringt am Palmsonntags-Wochenende Mozarts legendäres, unvollendetes Requiem in einer spannenden Neubearbeitung in die Stadtkirche Thun. Chorleiter Simon Jenni spricht über die mysteriöse Entstehungsgeschichte des Werks und warum die besondere Atmosphäre der Stadtkirche den idealen Rahmen für diese hochemotionale Musik bietet.Die Frage der Woche: Warum ist die Heilsarmee eigentlich eine Armee?„Er ist gestorben über der Komposition [...] und seine Frau hätte das Geld – es war ja ein Auftragswerk – unbedingt gebraucht, sie war extrem in Geldnot.“Kantorei-Leiter Simon Jenny übe
Ausstellung in Thun: Wir stellen die Ausstellung «Du schenkst mir Frieden» in der Pfarrei St. Martin vor, bei der der nigerianische Künstler Tony Nwachukwu Bilder geschaffen hat. Diese Werke entstanden gemeinsam mit rund 30 Frauen aus seiner Heimat und zeugen von Freude, Leid und tiefem Glauben. Die Bilder können im Saal St. Martin besichtigt und erworben werden, wo Tony's Bruder als Pfarrer wirkt.Frage der Woche: behandelt die Fragestellung, was wäre, wenn Gott nur eine Erfindung wäre. Pfarrerin Christine Sieber gibt dazu Antworten