In Hamburg müssen sich überraschend Stummel, Vereine und Opern um Finanzen kümmern, Konflikte in der Welt bleiben Konflikte, Idiocracy geht in die nächste Staffel, der sechste Autoklau wird immer verrückter und Jeddeloh II gewinnt. Das wichtigste aber: Es gibt Kaffee!
Während es weiter heißer, trockener, und brennender wird, hat ein Eimer keine Wahl gewonnen und für Politiker ist dieses KI auch immer noch Neuland. Im Weltall gibts Pappe und Ölpreise gehen hoch.
Wir reden über Drohnen an Flughäfen, Spaziergänge im Flussbett und Spinnen im Auto. Dann freuen wir uns auf die Rückkehr des Fußballs (nicht nur) in Serie und beschäftigen uns mit noppigen Dingen.
Während man Flüsse ganz ohne Schwimmen durchqueren kann, schwimmen weit entfernt Menschen nach Spanien. Hamburg ist bunt, hat eine neue Brücke und einen ebenso neuen Stern. Autos wirken etwas zugeknöpft, KI leakt (mal wieder) Daten, wir spielen Piraten und machen was mit Pappe.
Auch diese Woche gibt es leider menschliches Leid, verursacht durch andere Menschen, zu beklagen: In der Welt, in Berlin und in Hamburg. Häuser drohen einzustürzen, Dinos werden gerettet und Hunde auch. KI kostet immer noch Energie, Wasser und viel Geld, und Züge müssen gestoppt werden.
Nachdem der Fraktionsvorsitzende über ein Kind stolpert macht KI Dinge kaputt und Dinge woanders hin, in Hamburg wird nach Klopapier gesucht und Palantier fragt chillig, wie es denn so mit dem Töten aussieht. Und was sonst so in der Welt passiert? Das lassen wir den Götz von Berlichingen zusammenfassen.
Während Konflikte wieder aufflammen, amerikanische Präsidenten mal in die eine, mal in die andere Richtung irren, liegt unsere ganze Hoffnung auf einer sprechenden Mülltonne. Außerdem wurde viel im Kreis gefahren, KI kann immer noch nicht anständig übersetzen und Schiffe fahren ganz ohne Motor.
Mal wieder liegt eine Woche voller Reformvorschlägen hinter uns und somit fällt es schwer, den Humor nicht zu verlieren. Aber zum Glück hat der Ersatz-Ole Erfahrungen auf diesem Gebiet.
Mit Sven als Ersatz-Ole blicken wir zurück auf eine Don't-call-it-a-record-Woche. Es war heiß, es lief der Schweiß, die Bahn fuhr nicht und Autos nicht auf der Bahn. KI macht immer noch keinen Gewinn und Stadien werden optimal ausgenutzt.
Wir diskutieren, ob Straßen nun auf oder zu sind, Schiffe nicht sowieso besser durch Berge durch fahren und nicht elektrisch sein könnten. Alternativ bieten wir noch das Fahrrad zum Transport an, zu Fuß ist ja auch nicht ganz schlecht, weil Autos ja eh nur in Baustellen fahren.
Während in Hamburg Brücken (fast) genau so aussehen wie vorher, versuchen Menschen in Belfast erfolglos Brücken zu bauen und für die Straße von Hormus könnte so eine Brücke auch nur so Mittel helfen. Wenigstens haben wir die Welt gerettet, Ernie gesehen und der Kapitalismus ist natürlich auch zu Besuch.
Natürlich erwarten wir eine einstimmige Zustimmung und präsentieren währenddessen laute Flieger, schlafende Flieger und nicht mehr fliegende Flieger. Dann spielen wir Zaungast am Airport, ärgern Microsoft und freuen uns auf einen ganzen Haufen Spiele, bevor wir standesgemäß auf Kultur machen und neue Trainer begrüßen.
Wir reden natürlich über das Referendum für bzw. gegen Olympia, bestaunen französische Schirme und fragen uns, warum das nicht längst Fluchhafen heißt. Kirschblüten gabs auch, Fahrräder wurden repariert und Geheimagenten kamen verspätet.
Wir schauen mal wieder auf die Welt, biegen dann lieber ganz schnell ab nach Hamburg und schwimmen dort in der Alster. Dann tun sich Lücken auf, KI macht Dinge (schlecht) und irgendwie wird auch vieles teuer. Dafür sparen wir am Fußball, beschützen Hunde und öffnen alle Schleusen.
In Großbritannien geht es bergab, in der Bundesliga sowieso und so echte Höhenflüge bietet das Weltgeschehen ja eh nicht. Fahrräder gehen auch noch kaputt und KI macht weiterhin dummes Zeug. Dafür gehen aber Videos flüssig, unter dem Meeresspiegel ist es spaßig und man darf geklaute Autos vorbestellen.
In Russland wird Sprit gespart, in Deutschland nicht so sehr. In Hamburg fahren Schiffe und irgendwo taucht ein Engel auf. Außerdem werden große Kräne gebaut, Hunde chauffiert und Spechte beobachtet.
Wir schauen stur nach vorn in Sachen USA, Israel, Ukraine und Iran, schauen uns neue alte Tunnel an und fragen uns, ob wir Wurstfluenzer aus Bayern vermissen. Außerdem lassen wir LEDs blinken, machen Server kaputt und suchen einen Stein.
Wir reden dieses Mal (nicht nur) über niemals stoppende Fahrstühle, KI-Fails, KI-Halbfails und Fails ganz ohne Intelligenz (und auch nicht künstlich). Schiffe fahren mit Bitcoin, es wird über Werbung geranted und Außerirdische sind auch noch dabei.
In Hamburg ist diese Woche wieder Furchtbares passiert und in der Welt ist es gerade auch nicht so toll. Wir versuchen daher den Escapismus mit schrägen Dingen aus der Nerdwelt wie ballernden Mäusen und Musik-machenden Trabbi-Bauteilen. Zu guter Letzt taucht Howie auch noch auf, hat aber keinen Colt für alle Fälle dabei.
Natürlich reden wir über (doppelt) gesperrte Straßen für große Pötte und andere Konflikte, haben aber auch Grund zur Freude bei Wahlen und viel Spaß in Damme. Über Fußball reden wir in diesem Podcast hingegen ja generell nicht, stattdessen freuen wir uns übers Verbuddeln von virtuellen Leichen.
Wir reden über Kriege und Auswirkungen, die neue Rentnerpartei, kaputte KI und tolle Noppen (auch an Tintenfischen).
Schiffe werden gaaanz vorsichtig bewegt, eScooter nicht ganz so und Fahrräder hoffentlich. In der KI verschwinden die ersten Dienste wieder, aber Daten werden weiter gesammelt und Dinge werden teurer.
Wir reden über einen unüberschaubaren Krieg und einen bekannten Krieg. Es werden Menschen gewählt, Steine ausgebuddelt und der noppige Dom ist auch wieder. Außerdem geht die Welt zumindest cineastisch unter und AI Slop gibts jetzt auch in Games.
Natürlich reden über die Kriege des FIFA-Friedensnobelpreisträgers, schauen mal kurz nach den Füllständen und bauen weiter am Deckel. KI macht weiterhin KI-Dinge, noppige Flugzeuge sind instabil und wir radeln jetzt auch virtuell durch Norwegen.
Nicht nur bei den Wahlen gings um die Wurst, sondern auch um vegane Produkte. In Hamburg gibts mehr Krach bei weniger Feiern, Kaninchen hoppeln durchs Bild und unsere persönlichen Spritkosten bleiben unverändert.